Neuroklar
Gedanken zu Spielen, Medien und Neurodivergenz.
Ruhig. Klar. Ohne Show.
Ende des Hobbyprojektes Neuroklar und Neuroklar Kids
# Neuroklar endet hier:Manchmal beginnt ein Projekt mit einer einfachen Idee.
Ich wollte mit meiner Stimme, meiner Zeit und meinen Möglichkeiten etwas Eigenes schaffen. Etwas, das Wissen vermittelt, zum Nachdenken anregt und vielleicht für ein paar Menschen einen kleinen Mehrwert bietet.
Daraus entstand Neuroklar – später auch Neuroklar Kids.
Ich habe viel Zeit, Arbeit und Herzblut in dieses Projekt gesteckt. Ich habe geschrieben, eingesprochen, geschnitten, ausprobiert, verworfen, verbessert und dabei selbst unglaublich viel gelernt.
Trotzdem ist für mich der Punkt gekommen, Neuroklar zu beenden.
Nicht aus finanziellen Gründen. Nicht wegen eines einzelnen Rückschlags. Und auch nicht, weil plötzlich alles schlecht gewesen wäre.
Content gibt es heute in nahezu unendlicher Menge. Podcasts, Videos, Wissensformate und Unterhaltung sind überall verfügbar. Ich möchte nicht einfach weitermachen, nur damit noch eine weitere Folge erscheint.
Und ich möchte mich auch nicht verbiegen, um Aufmerksamkeit zu bekommen.
Deshalb endet Neuroklar hier.
Das fällt mir nicht leicht. Denn hinter diesem Projekt steckte ein Wunsch, der mir wichtig war: mit meiner Stimme und meinen Fähigkeiten etwas Eigenes aufzubauen – eine kleine Insel für Menschen, die gerne zuhören und Bock auf das haben, was dort entsteht.
Neuroklar ist diese Insel nicht geworden.
Trotzdem war die Zeit nicht umsonst. Die entstandenen Folgen, die Erfahrungen und all das, was ich während dieses Projekts gelernt habe, bleiben.
Danke an jeden Menschen, der irgendwann auf „Play“ gedrückt und mir ein Stück seiner Zeit geschenkt hat.
Das war Neuroklar.
**Danke fürs Zuhören.**
„Was fesselt? Was irritiert? Wann wirkt etwas logisch – und wann nicht mehr?“